neueste Briefe

Vater wegen Kindesentzug vor Gericht

Autor: Andreas Höschel   
Donnerstag, 09. Februar 2012 16:59
Wie verzweifelt muss ein Vater sein, der seine Kinder der Gefahr einer solchen Reise bis in den Jemen aussetzt.
 
Leider vermisse ich in der aktuellen Berichterstattung Informationen über die Situation, in der sich Trennungskinder in Deutschland im Normalfall befinden und über die Ursachen.  Etwa jedes zweite Kind hat nach der Trennung keinen Kontakt zu seinem Vater. Viele Väter werden nach der Trennung zu Bittstellern, um den Kontakt zu ihren Kindern zu erhalten. Viele Väter sind bei minimalen Umgangsrechten der Willkür von Mutter und teilweise auch der von überforderten Jugendämtern ausgesetzt.  Viele Väter haben nicht die Ausdauer und finanziellen Möglichkeiten, den Kontakt zu ihren Kindern aufrechtzuhalten.  Mütter verlagern teilweise ihren Wohnsitz, um ihre Kinder, aus Hass auf den Vater, diesem weiter zu entfremden. Viele Väter ertragen nicht die Demütigungen im Umgang mit Kindesmutter, Jugendämtern und Gerichten,  um ihre Kinder bei sich zu haben und geben auf.  Auch Väter lieben ihre Kinder und Kinder brauchen beide Eltern. Der Angeklagte berichtete in einem Fernsehinterview davon, dass ihm alle zwei Wochen 4 Stunden Umgang mit seinen geliebten Kindern ermöglicht wurde. Er  bezieht sich auf die grundgesetzlich zugesichterte Gleichheit, die leider im Trennungsfall für Väter in Deutschland nicht gilt. Der europäische Gerichtshof für Menscherechte hat bereits Deutschland aufgefordert, die väterdiskrimminierende Praxis im Trennungfall zu beenden. Geändert hat sich wenig. Opfer sind die Kinder.
 
Andreas Höschel
 

Was muss man sich noch bieten lassen?

Autor: Gülsüm Akkuc   
Mittwoch, 08. Februar 2012 17:48
Liebe Leser,
Immer wieder muss ich feststellen, wie erniedrigend unsere Regierung ist.
Ich bin Deutsch/Türkischer Herkunft, bin in Deutschland geboren und aufgewachsen.
Bin 23 Jahre alt und meine Tochter ist 6. Heute morgen um 7.00 Uhr haben wir den Fernseher eingeschaltet, und mussten entsetzt zusehen, wie die Griechische Bevölkerung unsere Flage in aller Öffentlichkeit verbrannt hat.
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riesiges Lob an BILD wg. Recherche im Falle Wulff

Autor: Angelika Stuart   
Mittwoch, 08. Februar 2012 03:48
Sehr geehrte BILD-Redaktion,

ich muss zugeben, ich habe die BILD-Zeitung bisher verabscheut.
Billige Meinungsmache, Schüren von Ressentiments, Sex and Crime ....

Was Ihre Zeitung aber im Rahmen der Wulff-Affäre geleistet hat, nötigt mir wirklich
Respekt ab.
Dies ist hocheffizienter investigativer Journalismus, den ich an sich nur von "seriösen"
Medien wie der "Süddeutschen Zeitung" gewohnt bin.
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Hartz IV Sanktionen oder Arbeitsplätze

Autor: Kornelia   
Dienstag, 07. Februar 2012 12:37
Ich wäre für Arbeitsplätze, die höher dotiert sind als der Hartz IV-Satz! Nicht Arbeit um der Arbeit willen, sondern Arbeit zum Leben. Eine gute Idee finde ich. Aber statt dessen rühmt man sich mit Streichungen bei den Ärmsten und informiert - ich will nicht prahlt sagen- mit der Erhöhung der Diäten. Hier meine ich die offene Erhöhung und nicht die verschleierte, ergaunerte von Wulff und Co.
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Die große politische Wirtschaftslüge heißt Arbeitsmarkt

Autor: Kornelia   
Sonntag, 05. Februar 2012 14:47
Eine kluge betriebswirtschaftliche Entscheidung scheinnen unter anderem  IBM EON getroffen zu haben. Der Name dieser Entscheidung heißt Mietarbeiter. Zeitarbeit, Leiharbeit sind heute schon das andere Wort für moderne Sklaverei. Nun hat das Kind einen dritten Namen: Mietarbeit.

Frau van de Layen wird in die Hände klatschen vor Freude über die gewonnene Staistik.
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OFFENE BITTSCHRIFT an Max-Planck-Institut : Direktor Professor Dr. Dr. h.c. mult Ulrich Sieber

Autor: Adam Lauks   
Samstag, 04. Februar 2012 13:09
 Adam Lauks

Zossener Str.66

12629 Berlin

 

 

 

Max-Planck-Institut

für ausländisches und internationales Strafrecht

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Billigstlöhne bei H&M

Autor: Judith Keul   
Donnerstag, 26. Januar 2012 12:48
 Offener Brief z.H. der Geschäftsleitung Herrn Karl-Johan Persson, H&M
kundenservice.de@hm.com 
Sehr geehrter Herr Persson,
in der Fernsehsendung "Markencheck" am vergangenen Montag im ARD wurde gezeigt, dass Sie Ihre billige Kleidung z.
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H&M Billigstlöhne

Autor: Judith Keul   
Donnerstag, 26. Januar 2012 12:44
Offener Brief z.H. der Geschäftsleitung Herrn Karl-Johan Persson, H&M
Sehr geehrter Herr Persson,
in der Fernsehsendung "Markencheck" am vergangenen Montag im ARD wurde gezeigt, dass Sie Ihre billige Kleidung z.B. in Bangladesh herstellen lassen, und zwar in der Regel zu einer Bezahlung, die sogar bei Arbeitszeiten weit über 40 Wochenstunden auch in Bangladesh bei weitem nicht als Existenzminimum ausreicht.
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Hilferuf - American Football in Frankfurt am Main vor dem Aus

Autor: Mario Prelle   
Mittwoch, 25. Januar 2012 11:45

 


 Hilferuf von Universe-Mitgliedern

 

Zu "American Football vor dem Aus?":

Wir, Mitglieder von Universe Frankfurt, fühlen uns allein gelassen. Die Stadt Frankfurt als angebliche Sportstadt, lässt außer große Worte keine Taten folgen. Hier eine Aussage der Stadt auf deren Website: "Frankfurt am Main war schon immer DIE deutsche Stadt des American Football.

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wullf

Autor: Kornelia   
Freitag, 20. Januar 2012 13:26
Wie viel Kurruption und Lügerei verträgt ein Land? Deutschland hat diesbezüglich ein besonders dickes Fell. Wir sind wohl eine nicht endenwollende Futterkrippe für alles mögliche und für jeden nur nicht für uns selbst.

Frau Merkel steht hinter allem was man aussitzen kann nur nicht hinter den offenen Problemen und den Sorgen des eigenen gemeinen Volkes.
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Rechtsystem ist käuflich

Autor: Sven Messer-Kappen   
Montag, 16. Januar 2012 13:54
Rechtsystem ist käuflich:
Unser Rechtssystem ist käuflich, und diese Erfahrung muß ich derzeit machen.
Zur Sache:
Ich habe 1997 eine Frau gehreiratet, von der ich mich gerne scheiden lassen möchte, dieses aber nicht kann, weil ich kein Geld habe.
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Rechtsystem ist käuflich

Autor: Sven Messer-Kappen   
Montag, 16. Januar 2012 13:54
Rechtsystem ist käuflich:
Unser Rechtssystem ist käuflich, und diese Erfahrung muß ich derzeit machen.
Zur Sache:
Ich habe 1997 eine Frau gehreiratet, von der ich mich gerne scheiden lassen möchte, dieses aber nicht kann, weil ich kein Geld habe.
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Die Haager Konvention der Menschenrechte - Die indianische 'Tomahawk' der Bananenrepublik BRD

Autor: Thomas Bauer   
Samstag, 14. Januar 2012 03:29
Thomas Bauer                                                                     Kaiserslautern, den 13.
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