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Autor: Dietmar Jonas
Sonntag, 30. Mai 2010 15:42 |
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Nachtrag zu meinem Leserbrief, Hundesteuer noch zu wenig |
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Was ich gestern im Münchner-Merkur gelesen habe, dass Frau Verena Wendt noch immer wider Bessereb Wissens, gegen Hundehalter polarisiert, muss ich sagen, diese Frau sollte sich doch einfach mal richtig informieren. Dann kämen auch solche Leserbriefe gegen die ordnungsgemäße Hundehaltung nicht zu stande und es würde nicht so unwissend verargemeinert. br /> Diese Dame sollte immer daran denken, was man mit solchen verantwortungslosen Äußerungen in der Öffentlichkeit auslösen kann. Auch ihr neuester Leserbrief zeugt nicht von Wissen, eher von Unwissen und Vorurteilen. Zum Schluss, gross ist der Mensch der Tiere liebt, dies kann ich bei Frau Wendt leider nicht erkennen. Dietmar Jonas Saulgrub |
Kommentare (1)




Natürlich muß man verantwortungsbewußt mit ihnen umgehen. Ein Rentner, der sich selbst kaum auf den Beinen halten kann, sollte sich nicht unbedingt eine Deutsche Dogge holen. Aber Tiere sind wirklich in unserer emotional kalten Zeit ein wichtiger Partner für einsame ältere Menschen. Außerdem finde ich die Projekte gut, die Tiere zur terapheutischen Heilung einsetzen. Die guten Ergebnisse geben diesen Projekten Recht.
Ich finde die Hundesteuer sollte runter gesetzt werden. Wer natürlich ein Tier als Waffe benutzt ist in meinen Augen erstmal sowieso ein Idiot und der sollte nie und ich meine wirklkich nie wieder ein Tier halten dürfen. Das gilt nicht nur für Pitbull und Co, denn ich kann auch aus einem Dackel einen Kampfhund machen!
Ich selbst bin Hundefan durch und durch. Natürllich mit der gebotenen Vorsicht fremden Hunden gegenüber. Da mein Ehemann und ich uns zur Zeit (seit 5 Jahren) auf Saisonarbeit verlegen müßten, siehe Arbeitsmarkt in Deutschland, haben wir zur Zeit keinen Hund, aber wenn die Zeit um ist werde ich wieder einen Hund haben und diesen werde ich aus dem Tierheim holen. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Tierheim in Duderstadt gemacht.
Jedenfalls freue ich mich, dass es Menschen wie Sie Herr Jonas gibt.