Autor: Barbara Wentzky  
Freitag, 24. Februar 2012 00:29
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Vom Regen in die Traufe

Christian Wulff musste zurücktreten, weil er sich schuldig gemacht hat. Mit Joachim Gauck gehen wir aber vom Regen in die Traufe! Wenn Joachim Gauck 20 Jahre getrennt von seiner Ehefrau lebt, ohne geschieden zu sein und 12 Jahre mit Daniela Schadt in wilder Ehe lebt, lebt er in Sünde, nämlich im Ehebruch. Norbert Geis hat völlig recht, dass Joachim Gauck erst einmal sein Privatleben ordnen sollte, ehe er unser Präsident sein kann! Ob allerdings eine Heirat Joachim Gaucks Herz verändern wird, ist noch die Frage. Ein Guido Westerwelle, der Norbert Geis scharf kritisiert hat, lebt ja selber in Sünde: Hat er doch einen Mann geheiratet, was vor Gott ein Greuel ist!
 
Kommentare (5)
Getrenntlebende Eheleute
1 25. Februar 2012, 09:32
Schlumpberger Gerhard
Hallo Frau Wentzky!
Sie irren sich. Der Gesetzgeber hat für die Situation von getrennt lebenden Eheleuten Gesetzte erlassen, gerade um Härtefälle abzufangen. z. B. wenn Kinder da sind, denkbar sind auch andere Situationenen. (BGB § 1567 ff).
Es muss dabei ein notarieller Ehevertrag über die Trennung geschlossen sein. Das Gute dabei ist, dass in der Situation die ehemaligern Partner noch mehr für sich Sorge tragen. Der Partner mit keinem Einkommen kann weiterhin familienversichert sein. Das Finanzamt besteuert aber getrennt. Finden Sie es denn moralischer den Ehepartner in Form einer Scheidung ganz zu verlassen, die Bibel nicht!
Eine rechtliche Trennung ist es aber, das ist nur zu wenig bekannt. Warum soll der mit einem ´Trennungsvertrag` (Ehevertrag) nicht wieder einen Partner haben, warum nur der mit der Scheidungsurkunde? Wenn man nicht Bescheid weiß, sollte man nicht urteilen! Wer ohne Schuld ist der werfe den ersten Stein!

Gerhard Schlumpberger
Getrenntlebende Eheleute
2 25. Februar 2012, 09:36
Schlumpberger Gerhard
Hallo Frau Wentzky!
Sie irren sich. Der Gesetzgeber hat für die Situation von getrennt lebenden Eheleuten Gesetzte erlassen, gerade um Härtefälle abzufangen. z. B. wenn Kinder da sind, denkbar sind auch andere Situationenen. (BGB § 1567 ff).
Es muss dabei ein notarieller Ehevertrag über die Trennung geschlossen sein. Das Gute dabei ist, dass in der Situation die ehemaligern Partner noch mehr für sich Sorge tragen. Der Partner mit keinem Einkommen kann weiterhin familienversichert sein. Das Finanzamt besteuert aber getrennt. Finden Sie es denn moralischer den Ehepartner in Form einer Scheidung ganz zu verlassen, die Bibel nicht!
Eine rechtliche Trennung ist es aber, das ist nur zu wenig bekannt. Warum soll der mit einem ´Trennungsvertrag` (Ehevertrag) nicht wieder einen Partner haben, warum nur der mit der Scheidungsurkunde? Wenn man nicht Bescheid weiß, sollte man nicht urteilen! Wer ohne Schuld ist der werfe den ersten Stein!

Gerhard Schlumpberger
Getrenntlebende Eheleute
3 13. März 2012, 11:10
echterfuffziger
Frau Wentzky,
es geht doch um ein politisches Amt und nicht um die Wahl eines religiösen Oberhauptes. Die Religion ist zwar durch die Verfassung geschützt, dies sollte aber nicht dazu verleiten die eigenen Moralvostellungen als allgemeinverbindlich zu erklären.
Mehr Toleranz bitte!
Bundespräsident
4 18. März 2012, 10:18
hugo lutz
hallo Frau Wentzky,
das was Sie sagen brennt mir von Anfang an auf dem Gewissen,
ich bin Jahrgang 1941, aus bürgerlicher Ehe normal christlich erzogen,das heisst, die 10 Gebote sind der Grundstock meiner Lebensführung gewesen, egal auf privater - geschäftlicher Ebene wurden diese Grundwerte berücksichtigt. Deswegen stehe ich voll und ganz hinter Ihrer Meinung.
Das ganze hat doch mit der Wahl eines politischen oder regiliösen Amtes nix zu tun.
Für mich zählt alleine!!::
So eine Persönlichkeit als Bundespräsident, sollte ein Vorbild in sämtlichen Bereichen für uns Deutsche sein, was ist Herr Gauck?? wie Sie richtig sagen: ein Ehebrecher , zumal er nicht einmal in geordneten Verhältnissen lebt, und dann noch als Pastor , da muss ich sagen hier stimmt die Welt nicht mehr.
Ich will niemanden reinreden in seinem Lebensstil, jedoch wenn Herr Gauck Charakter hätte . würde er die Wahl schon gar nicht annehmen, schon als jahrzehnte lang tätiger Pastor war er doch angeblich schon ein Vorbild?? oder ?? ein ganz klares nein!!
und so was wird bei uns Deutschen zum Bundespräsidenten gewählt!!

Nein Danke

Hugo Lutz
Hosianna
5 08. November 2014, 00:12
Sunny
Würde Jesus Tomaten verkaufen und Kinder in Gummizellen sperren?

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